18 Feb

Der Datenschutzbeauftragte: nötig oder nicht?

Diese Frage gehört aus unserer Erfahrung zu den häufigsten in diesem Zusammenhang. Wir stellen die Gegenfrage: Verarbeiten Sie personenbezogene Daten? Wer hier „ja“ sagt, sollte ruhig schon einmal den Kaffee aufsetzen, denn jetzt gibt es Einiges zu bedenken und zu beachten.

Das fängst schon mit Art und Menge der verarbeiteten Daten an. Wofür werden sie benötigt, wie viele Leute sind mit der Verarbeitung befasst – wer ist betroffen? Datenschutz ist ein wenig wie Forschung: Auf jede Frage gibt es eine Antwort und… zwei weitere Fragen. Der wesentliche Unterschied ist jedoch: Fehler beim Datenschutz können viel Ärger machen und ziemlich in‘s Geld gehen.

Der Berg an Rechtsvorschriften und Verordnungen, der sich jetzt vielleicht vor Ihrem geistigen Auge auftürmt, ist aber nicht unbezwingbar. Nur sollte man, ähnlich wie im Hochgebirge, besser nicht ohne kundige Begleitung unterwegs sein. Die Rolle des erfahrenen „Bergführers“ übernimmt der betriebliche Datenschutzbeauftragte – oder wir, wenn Sie möchten. Denn Datenschutzbeauftragte müssen nicht fest im Unternehmen angestellt sein.

Wir zeigen Ihnen die besten Wege über steinige Verwaltungspfade und bringen Sie in (Rechts-)Sicherheit, bevor das juristische Wetter umschlägt. Wer sich jetzt informiert, den „erwischt“ die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) nicht unvorbereitet. So kommen Sie heil „oben“ an und genießen die herrliche Aussicht auf bestes Image, Kundenzufriedenheit und betriebliche Wertschöpfung.

Werden Sie mit uns zum „Gipfelstürmer“ in Sachen Datenschutz!

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