01 Dez

QuerGedacht: Browser wechsele dich

Es ist immer dasselbe. Regelmäßig werden gefährliche Sicherheitslücken in Webbrowsern entdeckt. Mal ist es der Internet Explorer, dann wieder Firefox oder Chrome, die für Negativschlagzeilen sorgen. Dauerhaft sicher ist keiner, und die Empfehlung lautet stereotyp: Man solle doch vorübergehend den jeweils anderen Browser nutzen, bis das Loch gestopft sei.

Abgesehen davon, dass sich viele schon aus Bequemlichkeit oder wegen ihrer betrieblichen Abläufe nicht daran halten (können): Ein Browserwechsel ist einfach keine sinnvolle Sicherheitsmaßnahme. Mit der richtigen Trennung vom eigenen Arbeitsplatz dagegen kann auch ein löcheriger Browser keinen Schaden anrichten. Selbst Zero Day Exploits funktionieren dann nicht. Also lassen Sie sich nicht ins Bockshorn jagen –


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