04 Okt

QuerGedacht: Das Internet der Dinge

Das Internet der Dinge ist mittlerweile weit mehr als nur ein Buzzwort der IT-Branche. Es ist Realität und umgibt uns in vielfältiger Form, im Berufsleben wie auch privat in den eigenen vier Wänden. Der Mehrwert vernetzter Geräte ist meist offensichtlich. Tatsache ist jedoch, dass zahlreiche Klein- und Kleinstgeräte mit leistungsstarken eingebetteten Systemen und Netzwerkanschluss via LAN oder WLAN häufig unerwünschte „Eigeninitiative“ zeigen – etwa, wenn es darum geht, Verbindung zu Außenstehenden im Internet aufzunehmen.

Wer vermeiden will, dass die Bilder der IP-Kamera aus dem Serverraum in falsche Hände geraten oder der Abteilungsdrucker Teil eines internationalen Botnetzes wird, muss das interne Netzwerk konsequent vom Internet trennen. Doch das ist oft gar nicht so leicht, denn die vielen netzwerkgebundenen Helfer kommunizieren auf denselben Wegen, die beispielsweise auch Webbrowser ins Internet nutzen. Nur mit der richtigen Strategie klappt die Trennung, ohne die Nutzung des Internets zu beeinträchtigen.

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