16 Mai

WannaCry, die II.

Zurzeit kommen die meisten Erpressungstrojaner geradezu altmodisch über E-Mail-Anhänge. Das muss aber nicht so bleiben. Prinzipiell könnten sie sich auch per Drive-by-Download beim Surfen im Internet einnisten. Dann ist es noch nicht einmal mehr nötig, einen Anhang zu öffnen oder eine Datei auszuführen. Ein falscher Klick und es ist passiert.

Doch was bei E-Mail geht, funktioniert beim Webbrowser schon lange. Führen Sie ihn einfach vorbeugend außerhalb des eigenen internen Netzwerks aus, das ist kinderleicht mit TightGate-Pro! Mit dem BSI-zertifizierten Schutzsystem schlagen Sie gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe.

Schädliche Software stört nicht mehr länger Ihre Recherchen im WWW, kann Ihren Arbeitsplatzrechner nicht beeinträchtigen und vor allem im Firmennetzwerk keinen Schaden anrichten. Bösartige Internetlinks, die über E-Mail eintreffen oder sich in anderen Applikationen verbergen, können ebenfalls kein Unheil mehr anrichten. Datendiebstahl und Erpressung adé!

Bei aktuellen Angriffen insbesondere über den Webbrowser können filternde Schutzsysteme kaum noch etwas ausrichten. Daran ändern auch Verfahren nichts, die auf Heuristik, Verhaltensanalyse oder KI beruhen. Hoch entwickelte Schädlinge sind zu vielseitig und deren schiere Anzahl ist einfach zu groß, um sie noch alle erkennen und einzeln bekämpfen zu können.

TightGate-Pro schließt die wesentlichen Einfallstore automatisch, mit unserer Expertise vermeiden Sie organisatorische Angriffsvektoren.

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