10 Apr

Was macht einen Angriff “gezielt”?

Viele Angriffe aus dem Internet auf Netzwerke, Server und Arbeitsplatzrechner erfolgen unspezifisch. Die Angreifer testen mehr oder minder wahllos, ob ein System Sicherheitslücken aufweist – und werden oft fündig. Dennoch lassen sich solche Angriffe mit klassischen Schutzmaßnahmen wie etwa einem Virenscanner noch relativ leicht abwehren.

Cyberkriminelle und Geheimdienste wissen das. Sie kundschaften ihr Opfer wie traditionelle Ganoven sorgfältig aus, um ihren Vorstoß genau darauf abzustimmen. Dann erst greifen sie an – ganz gezielt. So umgehen sie auch professionelle Filtersysteme.

Gezielte Angriffe sind relativ schwer zu erkennen. Dadurch erfolgt die Abwehr oft zu spät: Ein Schaden durch Sabotage oder Manipulation ist bereits angerichtet, vertrauliche Daten ins Internet abgeflossen. Gezielte Angriffe sind zwar meistens viel aufwändiger als unspezifische, aber wesentlich erfolgreicher. Und ein attraktives Ziel lohnt aus Angreifersicht jede Mühe.

Vorbeugen ist besser als filtern – vor allem bei alltäglichen Aktivitäten wie der Nutzung des Internets mit einem normalen Webbrowser. Mit Schutzsystemen, bei denen es keine Rolle spielt, ob sie ein Angreifer kennt. Die systembedingt nicht zu umgehen sind. Die schützen, ohne zu nerven. Gibt‘s nicht? Gibt‘s schon!

Das TightGate-Schutzkonzept hat’s in sich! >