Add-on „magicurlify“ für Mozilla Firefox

Komfortable Sicherheit im Internet

Was haben das Internet und Intranet gemeinsam? Die Antwort auf diese Frage könnte für IT-Sicherheitsexperten klarer nicht sein: gar nichts. Ein Intranet beherbergt meist schützenswerte, manchmal sogar sensible Daten einer Organisation, während das Internet ein öffentlicher Informationsraum und alles andere als geschützt ist. In der Praxis ist die konsequente Trennung dieser beiden Sphären mit ihren unterschiedlichen Schutzbedarfen aber entweder nicht so einfach oder nicht optimal nutzerfreundlich – oder beides.

Quadratur des Kreises

In vielen Unternehmen haben sich Intranet und Internet mittlerweile gefährlich angenähert, und das oft sogar ungewollt beziehungsweise unbewusst. Beide Informationssysteme beruhen auf derselben Web-Technik und nutzen den Web-Browser als Zugangssoftware. Idealerweise den gleichen, denn niemand möchte gerne unterschiedliche Programme für verschiedenen Web-Dienste nutzen, die womöglich noch direkt verlinkt sind. Doch wenn der Web-Browser Internet-Inhalte und interne Ressourcen gleichermaßen erreichen kann, resultieren daraus erhebliche Gefahren für das interne Netzwerk. Von Angriffen aus dem Internet über Datenabfluss bis hin zur Industriespionage reicht das Spektrum, dabei kommt es auf den Browser gar nicht an. Ob Firefox, Edge, Safari oder Chrome: Eine der unzähligen Sicherheitslücken genügt und das Unheil nimmt seinen Lauf. Also entweder, man nutzt Internet und Intranet komfortabel, aber riskant mit demselben Web-Browser oder…?

Wünsche erfüllen und…

Der sichere Web-Browser ist mit TightGate-Pro bekanntlich längst erfunden, moderne Schutzsysteme nach dem Prinzip des ferngesteuerten Web-Browsers machen die Internetnutzung ohne Angst vor Angriffen und Datenabfluss leicht. Aber der prinzipielle „Haken“ einer Zwei-Browser-Lösung bleibt bestehen: Es kann unpraktisch sein, der Sicherheit wegen mit mehreren Web-Browsern und womöglich weiteren Zugangsprogrammen am Arbeitsplatz zu „jonglieren“, um so das interne Netzwerk vom Internet getrennt zu halten. Hilfreich wäre es doch, wenn je nach Ziel automatisch der „richtige“ Browser gewählt würde. TightGate-Pro umfasst dazu eine Linkweiche namens „MagicURL“, die – einmal installiert – automatisch entweder TightGate-Pro oder einen internen Web-Browser nach Wahl ansteuert. Das klappt auch gut, blieb aber bislang auf Drittapplikationen wie E-Mail-Programme oder Office-Anwendungen beschränkt. Web-Browser (egal welche) lassen sich nämlich nicht ohne Weiteres dazu bewegen, einen Link an eine andere Applikation weiterzureichen, statt ihn selbst aufzurufen. Bis jetzt.

…das Gute besser machen!

Es gibt nichts, was sich nicht noch verbessern ließe. Unsere automatische Linkweiche MagicURL hat einen nützlichen Kompagnon bekommen: das Add-on „magicurlify“ für den beliebten Web-Browser Firefox von Mozilla. Damit wird nun auch im Web-Browser direkt möglich, was allein mit MagicURL nur aus anderen Applikationen heraus möglich war: Die Übermittlung von Internet-Links aus einem lokal installierten Browser direkt an TightGate-Pro. Vorbei sind die Zeiten, als man externe URLs mühsam aus dem Intranet kopieren und im TightGate-Viewer wieder einfügen musste. Einfach das Add-on installieren, aktivieren und surfen. Hat hier gerade jemand „Chrome“ gesagt? Keine Sorge – auch für den Chrome-Browser von Google ist das Add-on schon in Vorbereitung und wird in Kürze verfügbar sein.

Und dann war da noch

das TightGate-Schutzkonzept, das einen sicheren Internetzugriff mittels einer Zwei-Browser-Strategie beschreibt. Zur Erinnerung: Das TightGate-Schutzkonzept umfasst einen internen Browser zum Aufruf von vertrauenswürdigen Webseiten (im Intranet) und den zweiten Browser TightGate-Pro, mit dem Präsenzen im offenen Internet gefahrlos genutzt werden können. Die Schutzwirkung entsteht so einfach wie nachvollziehbar durch strikte Trennung: Der interne, vergleichsweise schwach gesicherte Browser erreicht das Internet nicht und ist folglich auch dessen Gefährdungen nicht ausgesetzt. Das Internet wiederum wird nur über den stark gehärteten Browser von TightGate-Pro genutzt. Dieser wird außerhalb des internen Netzwerks ausgeführt und vom Arbeitsplatz aus ferngesteuert. Angreifer aus dem Internet haben so keine Chance und interne Informationen bleiben für Datendiebe unerreichbar.

magicurlify“ leicht gemacht

Die Bedienung von „magicurlify“ ist denkbar einfach. Nach der Installation des Add-ons erscheint ein weiteres Symbol in der Symbolleiste des Browsers, worüber es aktiviert werden kann.

Ist das Add-on aktiv, öffnet Firefox eine neue Webanfrage nicht mehr sofort (und bisher unbeeinflussbar) selbst, sondern „befragt“ zunächst die Linkweiche MagicURL. Diese entscheidet anhand hinterlegter Listen, ob der Link auf einen vertrauenswürdigen Inhalt (beispielsweise im Intranet) führt oder nicht. Interne Ressourcen werden dann wie zuvor im lokalen Browser dargestellt. Befindet sich das Ziel jedoch im offenen Internet, so präsentiert „magicurlify“ eine Weiterleitungsseite. Wenige Augenblicke später wird die Webseite von TightGate-Pro dargestellt.

Fazit

„magicurlify“ verbessert den Komfort der kombinierten Nutzung interner und externer Web-Ressourcen deutlich. Das macht nicht nur mehr Spaß, sondern dient vor allem der Sicherheit, denn Schutzmechanismen müssen leicht anwendbar und ständig wirksam sein – am besten vollautomatisch. Das neue Add-on erfüllt diese Anforderungen spielend, probieren Sie es aus! Das Add-on „magicurlify“ können Sie kostenfrei aus unserem Download-Center herunterladen.

Ihr Ansprechpartner

Vertriebsmitarbeiter der m-privacy GmbH

Lars Lehmann
Leiter Vertrieb
Telefon: +49 30 243423-35
E-Mail: l.lehmann@m-privacy.de

Jetzt informieren!

Vereinbaren Sie kostenlos und unverbindlich einen Webinartermin und erfahren Sie mehr über TightGate-Pro.
Neu